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VOM NACHTWÄCHTER ZUR SICHERHEITSFACHKRAFT

Das Bewachungsgewerbe in Deutschland schaut auf eine lange Tradition zurück. Und auch die Vorurteile über das Bewachungsgewerbe sind so alt wie diese selbst. Seit 1900 kennt man den Nachtwächter, der mit Hund und seinem Signalhorn durch die Nacht wankt. Häufig sagt man ihnen eine schlechte Sozialisation nach, weil sie regelmäßig in der Nacht zur Arbeit gehen oder für ihre Berufsausübung keine Ausbildung benötigen.

Die Aufgabe des Nachtwächters war es, nachts durch die Straßen und Gassen der Stadt zu gehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Er warnte die schlafenden Bürger vor Feuerausbrüchen, Feinden und Dieben. Nachtwächter überwachten das ordnungsgemäße Verschließen der Haustüren und Stadttore, und häufig gehörte es auch zu ihren Aufgaben, die Stunden anzusagen. Sie hatten das Recht, verdächtige Personen, die nachts unterwegs waren, anzuhalten, zu befragen und notfalls zu verhaften.

NACHTWÄCHTER SIND HEUTE NUR NOCH TOURISTISCHE ATTRAKTION

Zur typischen Ausrüstung eines Nachtwächters gehörten eine Hellebarde oder eine ähnliche Stangenwaffe, eine Laterne und ein Horn. Der Nachtwächter, obwohl er eine wichtige Tätigkeit in der Stadt ausübte, gehörte, wie beispielsweise auch der Abdecker oder der Henker, zu den weniger angesehenen Berufen und lebte oft auch in sehr bescheidenen Verhältnissen.

In manchen Städten dagegen gehörte dieses Amt zu den Bürgerpflichten und die nächtlichen Tätigkeiten wurden abwechselnd von den erwachsenen Männern aus der Bürgerschaft verrichtet. Der Beruf des klassischen Nachtwächters ist heute ausgestorben. In einigen Orten gibt es zwar noch Nachtwächter, diese sind dann aber zumeist eine romantisch verklärte touristische Attraktion.

Vom Nachtwächter zur Sicherheitsfachkraft

MODERNSTE TECHNIK UNTERSTÜTZT HEUTE JEDE SICHERHEITSFACHKRAFT

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von modernen Sicherheitsunternehmen haben heute eine sehr vielseitige Arbeit zu verrichten. Eine Sicherheitsfachkraft verübt heutzutage häufig in der Öffentlichkeit ihre Arbeit und muss ein entsprechendes Auftreten zeigen. Moderne Technologien, wie Videoüberwachung, Alarm- oder Brandmeldeanlagen oder auch Kontrollen im Bereich des Industrie- oder Werkschutz, fordern eine regelmäßige Schulung und Weiterbildung aller Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsgewerbe.

Körperliche Fitness sowie ein gutes Allgemeinwissen sind Voraussetzungen, um in diesem Beruf erfolgreich arbeiten zu können. Auch der Dienst an der Waffe gehört in den Aufgabenbereich einer Sicherheitsfachkraft.

Bei uns sind alle Mitarbeiter bestens geschult und so immer perfekt auf Ihre Aufgaben vorbereitet. Wenn auch Sie Fragen rund um die Sicherheit Ihrer Familie oder Ihres Unternehmens haben, rufen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie kompetent und umfassend und haben die Antworten auf Ihre Fragen!