EINBRUCHMELDEANLAGEN

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Beratung Einbruchmeldeanlagen

EINBRUCHMELDEANLAGEN VERHINDERN NICHT NUR EINBRÜCHE

Einbruchmeldeanlagen (EMA) sind technische, heute ausschließlich elektronisch betriebene Anlagen, die dem Objekt- und Personenschutz dienen. 

Einbruchmeldeanlagen sollen
durch Abschreckung Einbrüche, Diebstähle und Überfälle verhindern
im Notfall Hilfe leistende Dienste (Polizei, Sicherheitsdienst etc.) benachrichtigen.
die Aktionszeit von Dieben, Bankräubern usw. minimieren.
die unmittelbare Umgebung sowie beteiligte, anwesende Personen alarmieren.
helfen, einen Einbruch oder Überfall zu rekonstruieren.
Tritt bei Einbruchmeldeanlagen ein Alarmfall ein, führen verschiedene Technologien diese Meldung weiter, indem sie Wählgeräte, Alarmübertragungseinrichtungen, Signalgeber, Kameras etc., ansteuern und auslösen.

EINBRUCHMELDEANLAGEN HABEN ZWEI ZWECKKATEGORIEN

Darüber hinaus gibt es für Einbruchmeldeanlagen zwei Zweckkategorien:

  1. Einbruchmeldeanlagen (EMA) dienen der Erkennung und Meldung von Einbrüchen
  2. Überfallmeldeanlagen (ÜMA) dienen der manuellen Auslösung eines Überfallalarms durch das Opfer während oder nach einem Überfall

Die meisten modernen Einbruch- und Überfallmeldezentralen (EMZ/ÜMZ) unterstützen jedoch auch die Funktionen einer ÜMA, so dass sich EMA und ÜMA problemlos kombinieren lassen. Wichtig hierbei ist jedoch, dass sich die Überfallfunktionen auf einer gesonderten, von den Einbruchmeldeanlagen abgeschirmten Meldegruppe anschalten und konfigurieren lassen.

EINBRUCHMELDEANLAGEN STÄNDIG IN BEREITSCHAFT

Eine Überfallmeldegruppe ist ständig in Betrieb. Die Einbruchmeldegruppe darf sich erst beim Verlassen der Räumlichkeiten scharf schalten lassen. Um bei Einbruchmeldeanlagen Fehlalarme zu vermeiden, gibt es in Deutschland das Prinzip der Zwangsläufigkeit. Dieses stellt sicher, dass eine Scharfschaltung nur dann erfolgen kann, wenn sich alle Melder im richtigen Zustand (Normalzustand) befinden. Weiterhin wird hierdurch gewährleistet, dass ein Betreten der Einbruchmeldeanlagen überwachten Räume nur nach Rücknahme der Scharfschaltung (Unscharfschaltung) möglich ist. 

Bei allen Einbruchmeldeanlagen sind die Zentralen mit Akkumulatoren ausgestattet, welche die Stromversorgung bei Ausfall des 230-Volt-Netzes für mindestens 12 beziehungsweise 60 Stunden sicherstellen müssen. 

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